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Into the Stars Test-Bericht (Seite 1)

Offizielle Links:

Spiel: Into the Stars (Steam)
Entwickler: Fugitive Games (Steam) | Verleger: Iceberg Interactive (Steam)

Offizielles Video:

Test-Bericht zum Indie-Spiel

Into the Stars

Datum: 14. März 2016 | Autor: Hellfire

Into the Stars
Into the Stars

Hintergrund

Mit Into the Stars erschien am 4. März eine fiktive Weltraum-Simulation, die den Schwerpunkt auf das Überleben der Menschheit beziehungsweise der Mannschaft und Zivilisten an Bord des letzten Schiffes, der Ark-13, setzt. Der Spieler nimmt die Rolle des Kapitäns ein und kommandiert eine zunächst noch unerfahrene Mannschaft auf einer gefährlichen Reise durch das Weltall. Ziel ist der Planet Titus Nova, auf dem sich die Menschheit nach der Flucht vor den Skorn, einer feindlich gesinnten Alien-Rasse, neu niederlassen soll.

Für die Entwicklung zeichnet sich das Team von Fugitive Games, im Wesentlichen vier Personen, die zuvor an anderen AAA-Titeln beteiligt waren und Into the Stars von zu Hause aus programmieren, verantwortlich. Vertrieben wird das Weltraum-Spiel von Iceberg Interactive und ist digital über Steam für einen Preis von aktuell 19,99 Euro erhältlich. In Deutschland kann zudem zum gleichen oder leicht günstigerem Preis eine Einzelhandels-Version, die übrigens ebenfalls Steam voraussetzt, erworben werden.

Spielerfahrung

Zu Beginn des Spiels wählen wir zunächst einen von drei Schwierigkeitsgraden. Die einfachste Stufe ist "Forscher". In dieser sind die Ressourcen-Möglichkeiten erhöht und die Anzahl von Skorn-Patrouillen ist reduziert. Außerdem treten Kämpfe nur auf, wenn man auf eine Skorn-Patrouille trifft. In der mittleren Einstellung "Normal" wird die Reise durch das Weltall von den Skorn verfolgt, wodurch sich je nach Aufenthalts-Dauer eines Sektors die Bedrohungs-Stufe erhöht. Darüber hinaus sind die Ressourcen-Möglichkeiten verringert. Ab dieser Stufe gibt es beim Abschluss des Spiels einen Punkte-Bonus. Die schwerste Einstellung, "Verfolgung", fordert den Spieler besonders heraus. Die Bedrohungs-Stufe erhöht sich schneller, Skorn-Patrouillen halten sich fast überall auf und die Ressourcen-Möglichkeiten werden noch weiter begrenzt. Umso größer fällt hier dafür der Punkte-Bonus am Ende aus. Wir haben alle Schwierigkeitsgrade getestet und empfehlen im Allgemeinen die Einstellung "Normal". Wer die Reise durch das Weltall mehr genießen möchte und weniger Herausforderung sucht, sollte als "Forscher" spielen. Wer bereits Erfahrung mit Into the Stars gesammelt und die Mission bereits einmal gemeistert hat oder von Anfang an richtig gefordert werden möchte, für den sollte "Verfolgung" reizvoll sein.

Im Anschluss an den Schwierigkeitsgrad bestimmen wir die anfängliche Ausrüstung unseres Schiffs, vorgegeben in den drei Profilen "Kampf", "Ausgeglichen" und "Langstrecke" oder "Benutzerdefiniert". In den vorgegebenen Einstellungen ist auch der Hintergrund des Kapitäns festgelegt. So spielen wir im Profil "Kampf" einen "Militäroffizier", das Schiff ist mit den besten Waffen und Schilden ausgestattet und wir erhalten einen permanenten Technik-Bonus. Wählen wir "Ausgeglichen", ist unser Kapitän ein "Überlebenskünstler", wodurch wir einen permanenten Bonus auf alle Erfolgsraten erhalten, und die Schiffs-Module fallen ausgeglichen aus. Wollen wir längere Strecken ohne Pausen zurücklegen, sollten wir uns für "Langstrecke" entscheiden. Hier verfügt unser Schiff über viele und reichlich gefüllte Lagerbuchten und dank des Hintergrunds "Plünderer" erhalten wir einen permanenten Bonus auf das Einsammeln von Ressourcen. Dafür müssen wir in dieser Konfiguration aufgrund des langsameren Antriebs auf Geschwindigkeit verzichten. Möchten wir stattdessen genau bestimmen, mit welchen Modulen unser Schiff startet und über welchen Hintergrund unser Kapitän verfügt, können wir dies unter "Benutzerdefiniert". Hier steht zudem ein weiterer Hintergrund, der des "zivilen Ingenieurs", zur Auswahl. Durch diesen erhalten wir einen dauerhaften Geschwindigkeits-Vorteil beim Errichten von Gebäuden. Über die Module können wir zwar frei bestimmen, jedoch sind unsere finanziellen Mittel begrenzt, sodass wir bei der Zusammenstellung Kompromisse eingehen müssen. Alles andere wäre auch zu einfach. Die einzelnen Module bestimmen zudem, welche und wieviele Ressourcen wir benötigen, um die Lebens-Erhaltung und den Antrieb unseres Schiffs, unseres Shuttles und unserer Sonde zu gewährleisten. Es ist zu empfehlen, die einzelnen Ressourcen auf die verschiedenen Bereiche aufzuteilen. Wir zum Beispiel konzentrieren uns für den Anfang auf Kohlenstoff-Dioxid für die Sauerstoff-Erzeugung, Stickstoff für die Protein-Gewinnung und Wasserstoff für den Antrieb. Andere Module erfordern zudem Magnesium oder Bio-Masse. Die mitgeführte Ressourcen-Menge richtet sich wiederum nach den gewählten Modulen. Hier wäre es möglich, mehrere und größere Ladebuchten zu installieren. Auch der spätere Bau von Gebäuden erfordert Ressourcen, diese müssen wir aber nicht unbedingt schon zum Start unserer Mission berücksichtigen und können wir mit Spiel-Fortschritt aufgreifen.

Into the Stars
Into the Stars

Der letzte vorbereitende Schritt ist die Zusammenstellung unserer Mannschaft. Hier stehen insgesamt achtzehn Kandidaten, die mit jedem neuen Spiel zufällige Werte und Namen haben, zur Auswahl. Sechs davon müssen wir für unseren Weltraum-Einsatz bestimmen. Die potentiellen Mannschafts-Mitglieder zeichnen sich durch ihre Eigenschaften in den Bereichen "Förderung", "Kommando", "Technik", "Pilot", "Medizin" und "Belastbarkeit" aus. Die einzelnen Werte entnehmen wir einer übersichtlichen und sortierbaren Tabelle. Vor allem die Fähigkeiten "Steuern", "Kommando" und "Medizin" sind wichtig, um die ständigen Herausforderungen des Management-Spiels erfolgreich zu meistern.